Dresden Sehenswürdigkeiten Liste

Die herausragendsten Sehenswürdigkeiten von Dresden scheinen ohne Zweifel sämtliche in der Architektur prächtigen Sandsteinbauten. Zu den Bekanntestesten zählt die Semperoper, mit der bspw. Warsteiner jahrelang warb. Das seitens Gottfried Semper während des 18. Jahrhunderts entworfene Bauwerk beherbergt heutzutage die Staatsoper Sachsens wie auch die Staatskapelle Dresden und beherbergte voriges Jahr rund 300 000 Besucher zu über 750 Feierlichkeiten. Jene Oper ist im Stil der italienischen Frührenaissance gebaut und gilt schon inlanger Zeit als eines der attraktivsten Theater Europas. Heute ist dieser aufgebaut aus dem historischen Rundbau und einem angehängten modernen Bau, welcher für die Proben genutzt wird. Abgesehen von ihrem prächtigen Außenoptik besticht die Semperoper ebenfalls dank ihrer fulminant eingerichteten Innenräume. Ein Blick rein rentiert sich also auf alle Fälle,

Ein Stück weiter, auf dem Stadtplatz, liegt die Frauen Kirche, die ihrem Verfall im Verlauf des Zweiten Weltkriegs sowie dem gelungenen Wiederaufbau, welcher erst im Jahr 2005 abgeschlossen worden konnte, international als Zeichen für Frieden gesehen wird. Inzwischen kann das Gewölbe wieder erklommen werden & bietet einen tollen Anblick über die restaurierte Kernstadt. Professionelle Führer erzählen während der Woche mit viel Euphorie von der Historie der Kirche. Rund um sie bilden die nach dem Verfall neu gebauten Jugendstil Wohnhäuser vornehmlich bei schönem Klima ein wunderschönes Panorama für Gäste. An den Neumarkt schließen sich eher kleine Gässchen mitsamt Lokalitäten, die einladend wirken. Da darf man zusätzlich zu ’nem kalten Bier bzw. Rotwein, der obligatorischen Thüringer Wurst beziehungsweise dem köstlichen Gurkensüppchen ebenfalls tropische Gaumenfreuden bestellen.

Im hinteren Teil der Kathedrale liegt der Stallhof, wo früher Ritterwettkämpfe ausgetragen wurden und der mittlerweile mehrheitlich für kulturelle Feierlichkeiten genutzt wird. An der Außenseite ist die interessanteste Touristenattraktion der Stadt angebracht. Der Fürstenzug. Auf 24.000 Porzellanfliesen werden über 30 Adlige sowie 59 Bauern, Handwerker, Künstler & Forscher repräsentiert, welche die Stadtgeschichte von Dresden bebildern. Um mehr hierüber zu lernen, empfiehlt es sich bei einer der vielen Stadtrundführungen Teil zu sein.

Dresden wurde während des 13. Jahrhunderts erstmalig aktenkundig erwähnt und hat sich bereits im Mittelalter durch seine kulturelle Wichtigkeit für den Ort ausgezeichnet. Während der Amtszeit des Kurfürsten Moritz I. wurden die linkselbische und rechtselbische Stadt zum heutigen Stadtkern vereint. Den Dreißigjährigen Konflikt überlebte Dresden nahezu unbeschadet, allerdings tötete der schwarze Tod während dieser Zeit große Teile der Bevölkerung. Obwohl die ökonomische Lage nach dem Krieg lang ins Stocken geriet, entwickelten sich wichtige Bauten, welche während Feuer von 1687 zusammen mit großen Segmenten von Altendresden verbrannt sind. Nach jahrelangen der Jahrzehnte langen Wiederherstellung wird dieser Ortsteil bis heute als Neustadt Dresdens bezeichnet. Unter der Herrschaft des Kurfüsten August, dem Starken erlangte die Stadt seine bis heute anerkannte gesellschaftliche Wichtigkeit.

Dresden Attraktionen

Die Florenz des Nordens ist die beschaulich an der Elbe gelegene Hauptstadt Sachsens sowie die 2. größte Stadt da nach Leipzig. Wissenschaftliche Untersuchungen lassen annehmen, dass dort schon in der Urzeit Menschen wohnten. Aufgrund seiner neobarocken & mediterranen Bauweise wird die Stadt oftmals ebenso als Elbflorenz betitelt. 2004-2009 ist die Stadt darüber hinaus Weltkulturelbe gewesen.

Auch entstand in Dresden eines der wichtigsten Stücke deutscher Literatur: „Ode an die Freude“, von Schiller, das heutzutage als Text der Europahymne fungiert. In 2014 wiederholt sich die Schlacht zu Leipzig im Kontext aller Befreiungsschlachten gegen Napoleon nun schon zum 200. Mal. Dadurch ereigneten sich etliche Sonderveranstaltungen. Während des 2. Weltkriegs ist die Innenstadt Dresdens knapp vor Kriegsende anhand alliierte Brandbomben fast gänzlich zerstört worden. Im Verlauf der DDR sind die führenden Sehenswürdigkeiten beispielsweise die Semperoper viele Jahre lang abermals aufgebaut worden, nur die Frauenkirche verblieb als Ehrenmal auf dem Stadtplatz. Dresden zält als ein Musterbeispiel gelungener Wiederherstellung; weite Abschnitte von Dresdens Altstadt sind denkmalgeschützt.

Wer ein wenig mehr Zeit mitbringt, den lädt Dresdens Naturlandschaft zu Fahrradtouren, einer der Stadtbesichtigung von Meißen, der Visite der botanischen Gärten beziehungsweise der Elbschlösser entlang der Elbe ein. Kurz außerhalb der Stadt befinden sich die Elbauen, welche zum Beispiel bei einer populären Flussfahrt bestaunt werden könnten.

Gegenüber der Sehenswürdigkeit befindet sich ein imposante Dom, der gewaltigste seiner Art im Bundesland. Die Kathedrale ist das neueste Barockbauwerk der Altstadt & ist ebenso aus Elbsandstein gefertigt. Sie ist duch zahlreiche Steinstatuen verziert und im Innenbereich liegen ide Überreste der ehemaligen Kurfürsten, unter anderem auch die Organe von August, dem Starken. Jene Hofkirche bildet seit 34 Jahren den Dom des Bistums Dresden Meißen.

Stadtwahrzeichen sowie Spaziermeile in Einem wäre der Zwinger. Dieser gilt als bedeutendstes barockes Bauwerk Dresdens. Sein Hof ist großzügig gemacht und zieht vornehmlich im Sommer Dresdner wie auch Touristen gleichartig an. Der Zwinger, welcher frpher der Festspielplatz sämtlicher Kurfürsten repräsentierte, beinhaltet heutzutage die wertvolle Sammlung aus Porzellan, eine Rüst Kammer, die „Alte Meister“ und den Physikalisch-Mathematische Saal.