Italiener in Hannover

Italien ist bekannt für sein Eis, das da eine bereits lange Tradition hat. Eiscreme gab es bereits im alten Rom, wo es aus Schnee und Eis aus dem Gebirge hergestellt wurde, die von Schnellläufern in die Hauptstadt geliefert wurden. Das heute besonders erfolgreiche Milcheis ist in etwa seit dem 16. Jahrhundert in Europa belegt und zwar in einem deutschen Kochbuch. Jedoch auch Sorbets wie auch Wassereissorten erfreuen sich in Italien besonderer Bekanntheit wie auch können nahezu an jeder Straßenecke erworben werden. Neben italienischen Gaststätten haben es auch etliche Eisdielen geschafft, sich in Deutschland zu etablieren. In Italien selbst wird Eis mit Freude als klassisches Dessert, im Eisbecher inkl. Früchten, gereicht sowie am Ende des Menüs augetischt. Speziell im Sommer ist die kühle süße Nachspeise ein Muss., Zu den klassischen Antipasti zählen viele Zubereitungen inkl. Tomaten, beispielsweise Caprese. Die am Beginn von der Insel Capri stammende Speise setzt sich aus Mozzarella, Tomaten, Olivenöl und Basilikum zusammen wie auch greift dadurch die Farben des Landes Italiens auf, weshalb es als eines der Gerichte des Landes gilt. Der Insalata Caprese wird keineswegs gekocht, demnach ist es einfach und schnell anzurichten. Qualitätsunterschiede gibt es aufgrund dessen vor allem bei den verwendeten Zutaten. In der klassischen italienischen Küche werden demnach gerade geschmacksvolle wie auch gut reif geerntete Tomatensorten benutzt und statt dem normalen Mozzarella seitens Kuhmilch, die intensivere Mozzarella von dem Büffel. Das in der Bundesrepublik Deutschland ebenfalls wirklich beliebte Bruschetta war ursprünglich ein Gericht für . Es besteht aus geröstetem Brot, welches mit Hilfe der Knoblauchzehe abgerieben sowie nachher mit Olivenöl perfektioniert wird. Bei den Deutschen ist vor allem die Version „con pomodore“ beliebt, inkl. dem frischen Tomatensalat obenauf., Auch wenn keineswegs alle Italiener in Deutschland in der Gastro tätig sind, sind diese doch vor allem da sehr auffällig, da es etlich italienische Gaststätte in der BRD gibt, die des Öfteren in familiärer Tradition über viele Generationen weitergeführt werden, sowie es ebenfalls in der Heimat gebräuchlich ist. Die meisten italienischen Einwanderer kamen zu den 50er Jahren als unbedingt benötigte Gastarbeiter für das Wirtschaftswunder zur Bundesrepublik Deutschlands sowie zahlreiche davon sind in diesem Fall geblieben sowie bauten sich ebenso in 2. Generation die Existenz auf. Trotzdem entschieden sich recht viele italienische Zuwanderer dafür, die italienische Staatsbürgerschaft an Stelle der deutschen zu behalten. Die Gruppe der italienischen Immigranten stellt in Deutschland eine der bedeutensten wie auch ältesten dar. Man bezeichnet diese entweder Italo-Deutsche beziehungsweise Deutschitaliener., Zusätzlich zu Eis verfügt die italienische Kochkunst über zahlreiche weitere Süßspeisen, welche auch in der Bundesrepublik Deutschland mit Freude gegessen werden, so beispielsweise Tiramisu, das ausKeks, Likör sowie Kaffee sowie der Eiercreme besteht und nicht gebacken wird oder Zabaione, ebenso eine Eiercreme inklusive Weinschaum, welche das traubenfruchtige wie auch nussige Aroma hat wie auch im Hochsommer als Dessert wirklich beliebt ist, obwohl es zahlreiche Kalorien beinhaltet. Zabaione wird mit Freude im Glas serviert, hierzu wird Gebäck und Kekse gereicht. Zum Kaffee sind gerade die kleinen knusprigen Amarettini beliebt., Neben Nudeln haben ebenso Reisgerichte die lange Tradition in der italienischen Küche wie auch vor allem im Norden des Landes sehr verbreitet, an welchem Ort wo Reis seit dem Zeitpunkt der Wiederauferstehung gepflanzt wird. Speisen mit Reis werden entweder als erste Hauptspeise oder ebenso in Form von einer Beilage zu Fleischgerichten serviert. Italienische Gaststätte setzen in erster Linie auf Risotto, welches langatmig bezüglich der Herstellung, aber in der BRD wirklich beliebt ist. Risotto mag mit verschiedenen Zutaten, beispielsweise Meeresfrüchten oder Pilzen verfeinert werden. Risibisi gilt als eines der klassischen Gerichte Venedigs, also gekochter Reis einschließlich Erbsen, dass die allererste für den Dogen am Markustag war. Reis wird in Norditalien bis heute angepflanzt.