Paartänze

Tanzen lernen
Jener als Standardtanz geleitete Tango bezeichnet den sogenannten Globalen oder Europäischen Tango, der sich von der ursprünglichen Form, dem Tango Argentino in Ausdruck und Regung merklich unterscheidet. Während auf Tanzturnieren größtenteils der globale Tango zu sehen ist, wird der konventionelle Argentinische Tango in Tanzschulen stetig beliebterpopulärer und zählt dort zum Standardrepertoire. Der Tango basiert auf einem 2/4-Takt und charakterisiert sich besonders durch seine Gegensätze aus. So wechseln sich tiefe, schreitende Schritte mit kurzen, raschen Schritten ab, während die Körper fast rigide dahingleiten, werden die Köpfe abrupt gedreht. Der Tango gilt gemeinhin als besonders hingebungsvoll und wurde daher in Europa ursprünglich als anrüchig wahrgenommen, weswegen der ursprüngliche Tango Argentino als internationaler Tango den Werten der europäischen Standardtänzen angepasst wurde., Der Jive ist ein energiegeladener sowie begeistender Tanz, jener im Vier-Viertel-Takt getanzt wird. Er hat seine Abstammung in den Vereinigte Staaten von Amerika sowie geriet durch US-amerikanische Soldaten nach Europa. Durch jede Menge Elemente aus dem Twist erscheint der Jive munter sowie ist folglich in Tanzkursen sehr angesehen. Er ist ebenfalls inklusive dem Rock’n Roll eng affin.Dieser wird in einem äußerst punktierten Metrum getanzt, was ihm den charakteristischen Anschein übergibt. Jener Jive ist gleichfalls ein eingerichteter Turniertanz., Jener Spaß am Tanzen entsteht aufgrund die Kombination seitens Töne, rhythmischer Bewegung sowie gesellschaftlichem Beisammensein. Nichtumsonst ist das Tanzen wie ebenfalls extern von Tanzschulen, auf Events sowie Veranstaltungen, Hochzeiten und Geburtstagsfeiern vor allem zu späterer Stunde außerordentlich gemocht wie noch hebt die Stimmung. Am meisten Freude macht das Tanzen selbstverständlich nachher, sobald die Schritte bequem gekonnt werden wie noch man sich einfach zu einer Musik agieren mag. Welche Person bedenklich ist, hat daher meist Skrupel das Tanzbein zu schwingen. Demnach sind selbst die bekannten Hochzeits-Crashkurse äußerst gemocht.Damit man den ersten Tanz zu tanzen, bei dem alle Blicke auf das Paar gerichtet sind, möchten eine Vielzahl ihre Tanzschritte daher vorher bisher einmal erneuern., Die Lateinamerikanischen Tänze bilden gemeinsam mit den Standardtänzen den größten Teil der Tänze des Welttanzprogramms. Sie beinhalten 5 Tänze: Samba, Cha-Cha-Cha, Rumba, Paso Doble wie auch Jive. Obschon des Namens stammen ausschließlich 3 der Lateinamerikanischen Tänze tatsächlich aus Südamerika, der Jive entwickelte sich in den USA wie auch der Paso Doble besitzt spanische wie auch französische Wurzeln. Viele tatsächlich aus Lateinamerika stammende Tänze wie noch der Mambo oder der Merengue zählen gleichfalls nicht in jene Rubrik. Die Zusammenfassung entstand vielmehr dank einer Gleichartigkeit von Schritten wie auch Technik wie auch wurde von Welttanzverbänden so determiniert. Sie unterscheiden sich von den Standardtänzen vor allem durch eine offenere Tanzhaltung ausgenommen ständigen Körperkontakt und meistens starke Hüftbewegungen, wogegen Ober- wie auch Unterkörper voneinander losgelöst bewegt werden. Das Tanzpaar tritt in diesem Zusammenhang in keiner Weise ausgerechnet als Einheit hinauf, sondern veranschaulichen Interaktion wie auch Verständigung., Der Wiener Walzer ist ein ziemlich populärer Standardtanz und ist mit 60 Takten pro Minute der schnellste Tanz des Welttanzprogramms. Er gehört ebenso wie zu den Gesellschafts- wie selbst zu den Turniertänzen. Als Variante des Walzers ist er einer der traditionsreichsten modernen Gesellschaftstänze. Er wurde speziell dank den Wiener Kongress Anfang des 19. Jahrhunderts in ganz Europa bekannt und begehrt, obgleich er in feineren Gemeinden zunächst als obszön bezeichnet wurde infolge des engen Körperkontakts. Der Wiener Walzer wird bis jetzt meist auf klassische Stücke im Drei-Viertel-Tempo oder im 6/8-Takt getanzt, auch wenn es sehr wohl ebenfalls elegante Werke für den Wiener Walzer gibt. Der Grundschritt umfasst 6 Maßnahmen, sodass er je nach Version entweder in einem oder in zwei Takten ausgetanzt werden kann. In Tanzschulen gehört der Wiener Walzer dank der Eleganz meist zum Höhepunkt des Abschlussballs., Gesellschaftstanz ist in Deutschland ein beliebter Sport, der sowohl als professionelle Karriere als auch Zeitvertreib betrieben wird. Aufgrund beliebter Fernsehsendungen, aber auch aus traditionsbedingten Gründen haben Tanzschulen und -Vereine einen immerwährenden Zuwachs und werden von Gesellschaften aller Altersklassen äußerst gerne frequentiert. Die Wurzeln des Tanzes liegen bereits bei den jungen Kulturen, bei welchen er eine eine religiöse Bedeutung hatte. Rhythmischer Tanz ist bis in unsere Zeit eine Tätigkeit, die in Gesellschaft ausgeführt wird. In sportlicher Hinsicht fördert die koordinierten Bewegungen Fitness, sowie Muskelaufbau und der Motorik. Gesellschaftstanz kann helfen, das Gleichgewicht zu stärken und strafft den ganzen Aufbau des Körpers. In einem Großteil der Tanschulen und -Verinen, die zum größten Teil durch den Allgemeinen Deutschen Tanzlehrerverband e.V., ADTV, strukturiert sind, werden die Tanzarten des Welttanzprogramms unterrichtet, darunter Standardtänze, Lateinamerikanische sowie besondere Tänze und auch modernere Tanzrichtungen wie z.B. Hip Hop und Modern Jazz., In dem Tanzsport kann jeder aufgrund den Grundkurs sowohl die darauf weiteren Medaillenkurse diverse Abzeichen erlernen, welche einen Ausbildungsstand des Tänzers bestätigen. In den Basiskursen genügt dafür die erfolgreiche Beendung des Kurses aus, bspw. beim Welttanzabzeichen, das aus einer Urkunde ebenso wie der goldenen Nadel besteht. Es wird nach Beendigung der zwei Grundlagenkurse des Welttanzprogramms, die aus den Musikrichtungen Walzer, Disko, Swing (erster Kurs) sowie Latino ebenso wie Tango (zweiter Kurs) bestehen. Welche Person anschließend weiter aufbauen möchte, mag ebenso wie das Deutsche Tanzabzeichen machen als selbst an den Medaillenkursen für das Bronzene, Silberne wie auch (mehrere) Goldene Tanzabzeichen mitmachen. Diese sind auch eine Voraussetzung für die Ausbildung zum Choreograf durch den ADTV., Der Samba weitete sich aus der afrobrasilianischen Hochkultur sowie zeichnet sich anhand den besonderen Rhythmus aus. Dieser wird im 2/4-Takt getanzt und ist seit der Nachkriegszeit Teil der Lateinamerikanischen Tänze und auch vom Welttanzprogramms, das in Tanzschulen als Grundvoraussetzung unterrichtet wird. Inklusive den brasilianischen Abstammungen hat der jetzige Samba allerdings nicht mehr übermäßig viel gemein. In Tanzkursen wird oftmals ein vereinfachter Zwei-Schritt-Samba gelehrt, entweder als Vorstadium zu einer anspruchsvolleren 3-Schritt-Version oder als eigenständiger Gesellschaftstanz. Samba zeichnet sich speziell auf Grund seine extremen Hüftbewegungen und das sogenannte Bouncing aus.