Sehenswürdigkeiten Dresden

Das historische Zentrum, welches jahrelang von robusten Festungsmauern geschützt worden war, entfaltete sich auf der linken Seite des Elbufers. Die Bauten aus Zeiten der historischen Wiedergeburt besitzen eine beachtliche Relevanz. Wird jene Pracht zum Beispiel von Seiten einer der Elbbrücken aus angeschaut, könnte man sicher behaupten, dass die Florenz des Nordens eine Kulturstadt des europäischen Rangs ist. Hiermit ist man auch nicht gänzlich verkehrt. Obgleich die Florenz an der Elbe im 2 Weltkrieg starke Verwüstungen durchlitten hat, hat die Dresdener Kernstadt opulente Bauwerke ebenso gerettet als auch zurückerobert. Die Sanierung dehnte sich aus über etliche Jahre. Dresdens berühmtestes Symbol seitdem ist die Frauenkirche, die die Stadtsilhouette zeigt.

Die Florenz an der Elbe wird in zwei „Städte“ eingeteilt. Ein mal in den historischen Stadtteil Dresdens wie auch einmal die Neustadt. Jeder Stadtteil besitzt einen eigenen Geschmack & lockt verschiedene Menschengruppen in ihre .

Im Laufe der Zeit sind zahlreiche Gebäude entworfen worden, welche jeden faszinieren. Attraktionen, wie beispielsweise die Frauenkirche, das Residenzschloss, der Zwinger, die Elbschlösser, die Hellerauer Gartenstadt, die Semperoper bzw. die Bauten moderner Baukunst, sind schon beinahe bekannt weltweit sowie besitzen eine unverwechselbare Ästhetik.

Es wurden etliche Straßen- und Platzensembles im Verlauf des Wiederaufbaus erzeugt. Dies ist selbst heutzutage zu erblicken. Die Neustadt lässt sich in 2 Viertel aufteilen. Zum einen geht es um das Innere der Neustadt, dazu gehört der Neustädter Markt inkl. des Reiterdenkmales des Kurfürstens Sachsens und König von Polen, Friedrich August dem I.. Das Regierungsviertel an dem Königsufer dominiert samt des sächsischen Finanzministeriums wie auch der aktuellen Staatskanzlei.
Die Gegend, die nordwärts an das Stadtviertel grenzt, wird auch als „Äußere Neustadt“ bezeichnet. Die Baukunst hat sich in der Jahrhundertwende bewahrt, womit in ihren schmalen Straßenzügen im vergangenen Jahrzehnt ein gesellschaftlicher Ort entstanden ist. Mittlerweile enthält die „Äußere Neustadt“ bei der Lutherplat sowie Königsbrücker Straße über mehrere Kultur- wie auch Shoppingangebote wie auch viel Gastronomie.

Wie bereits genannt, existieren dort zahlreiche wichtige kulturelle Einrichtungen entlang des Altstädter Ufers der Elbe, von der Galerie „Alte Meister“ bis zu dem Grünen Gewölbe, welches eine ehemalige Schatzkammer von sächsischen Kurfürsten wie auch Adlige darstellte. Zusätzlich zu zahlreichen Museen wie auch Bauten ist jene Dresdner Altstadt gleichermaßen Zentrum der Stadt. Rund herum des Altmarkts sowie der Prager Straße finden viele Einkaufszentren und reichliche Gaststättengewerbe, Kultur wie auch Arbeit.

Die Stadt hat neben zahlreichen Sehenswürdigkeiten ebenfalls sehr viele tolle Museumsaustellungen,wie bspw. das Grüne Gewölbe wie auch die „Türckische Cammer“. Sowohl Gäste als auch Einheimische ziehen Nutzen aus dadurch und die Florenz des Nordens entwickelt sich nebenher zu der Kultur- und Kunststadt von Weltrang.

Die Siedlung am rechten Ufer der Elbe ist als Neustadt betitelt. Zunächst hatte der Stadtteil den Namen Altendresden, bis 1700. Diese lag immerzu in dem Schatten, da es gegenüber der Altstadt war. Aber nach einem schrecklichen Brand um 1687 ist der Stadtteil erneut errichtet worden & entwickelte sich folglich zur „Neustadt“.

Dresden Sehenswürdigkeiten

Zahlreiche Besucher aus der ganzen Bundesrepublik werden durch Dresdens interessante Kombination aus Historie und Moderne verzaubert. Man kann hervorragend durch die altertümliche Stadtmitte mit dem früheren Residenzschloss flanieren und hat ebenfalls noch eine tolle Sicht auf die Elbe. Jeder spürt quasi den unvergesslichen Charme von Dresden.