Sehenswürdigkeiten in Dresden

Welche Person es gerne farbig und farbenprächtig mag und darüber hinaus die Abwechslung zum gesamten Barock in der historischen Altstadt sucht ist in der Kunsthofpassage bestens aufgehoben. Sie beeindruckt nicht bloß durch ihre farbenprächtigen Wände, den Regenwasserspielen sowie den fünfunterschiedlichen Themenbereichen die an die Elemente angepasst sind, sondern punkten ebenso durch die vielen Restaurants, Cafés, Galerien und handwerklichen Kunstläden.

Die Kathedrale ist sowohl …. als auch die gewaltigste Kirche Sachsens als auch der jüngste Barockbau. Auf ihrer Brüstung zieren 78 Steinfiguren, in ihrer Gruft befinden sich die Überreste der Wettiner Kurfürsten und Könige sowie die Pumpe von August dem Starken. Ein weiteres Touristenhighlight ist das Residenzschloss, denn es ist eines der wichtigsten Renaissance-Schlossanlagen In Europa. Von dem Hausmannsturm aus, der das gesamte Areal überragt bietet einen wundervollen Überblick über die gesamte Altstadt. Von außen verzückt das Schloss im Stil der Neorenaissance, im großen Schlosshof im Baustil der Renaissance. Eine nach geschichtsträchtigen Leitbild rekonstruierte Barocktreppe führt zu den Museen der Staatlichen Kunstsammlungen und zu der Türkischen Cammer, die jede Menge Kleinodien präsentiert. Die Wände vom Stahlhofe ziert ein 102m langer Fürstenzug, dieser ist das größte Porzellanbild der Welt und stellt die Historie vom sächsischen Herrschergeschlechtes des Hauses Wettin dar.

Jeder der an den Vermächtnis der Auferweckung interessiert ist gelangt um einen Besuch der Brühlsche Terrasse und der Festung Elbflorenz absolut nicht umher. Wer Dresden aus einem anderen Blickwinkel betrachten will, wird von der Festung die unter der Erdoberfläche liegt auf jeden Fall angezogen. In der Festung steckt die älteste noch erhaltene Steinbrücke, wie auch das allerletzte noch erhaltene Stadttor der sächsischen Auferweckung. In der Grotte entdeckt jeder unter anderem noch Wachstuben, Geschützhöfe, Wendelsteine, Wehrgänge und Buchners Kasematte. Außerhalb überzeugt die Brühlsche Veranda in einem barocken Glanzlicht. Anschließend steht ein Museumsbesuch in dem Albertinum das Kunst von der Gegenwart bis zur Romantik zeigt. Es beinhaltet sowohl die Sammlung Neue Meister wie auch die Skulpturensammlung.

Jeder der gerne ein einmaliges Museum besuchen möchte ist im Deutschen Hygiene Museum genau richtig, an diesem Ort können die Gäste den Menschen, seinen Körper und sein Wohlbefinden anhand von Exponaten, zahlreichen interaktiven Stationen und Medieninstallationen erforschen. Ein guter Abschluss nach einem Besuch in Dresden wäre das Panometer ein echtes Highlight. Von der fünfzehn meter hohen Plattform aus hat man einen 360°-Panorama Blicküber die architektonische Herrlichkeit von der Florenz an der Elbe und hat alles direkt im Blick.

Die Geschichtliche Kernstadt in Dresden bezaubert an dem linken Elbufer durch ihre Bauten aus Renaissance, Barock und 19. Säkulum und ihren vielen Sehenswürdigkeiten. Die Semperoper, das wahrscheinlich berühmteste Opernhaus der Bundesrepublik Deutschland, beeindruckt mit seiner Fassade aus Natursandstein und dem Stil der Neo-Renaissance mit barocken Elementen womit die Staatsoper zu einem der attraktivsten Opernhäusern Europas zählt.

Jeder der es lieber an das rechte Elbufer zieht wird absolut nicht enttäuscht sein. Die Dresdener Neustadt ist wohl nach wie vor im Schatten der prachtvollen Barockbauten der Kernstadt jedoch offeriert sie eine Menge an Attraktionen, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Museums Anhänger können sich im Japanischen Palais prompt über 3 unterschiedliche Museen erfreuen. Das Landesmuseum für Vorgeschichte, sowie die Ethnografischen Staatliche Sammlungen Sachsen und die Senckenberg Naturhistorischen Sammlungen haben hier ihr daheim und offerieren ein umfangreiches Ausstellungsprogramm. Nicht nur für Armee interessierte ist das Militärhistorische Museum unverzichtbar. Denn es verzückt nicht bloß mit seiner Architektur stattdessen ebenso mit seinem neuem Konzept, das nicht nur etwa 800 Jahre deutsche Militärgeschichte offenbart, sondern sich auch mit den Ursachen und Auswirkungen seitens Gewalt und Krieg auseinandersetzt.

Jeder der es etwas ruhiger mag ist im Schloss und Park Pillnitz genaurichtig. Die riesige Schlossanlage mit Grünfläche lädt zu einem Spaziergang ein und überzeugt gewiss nicht nur mit seiner Erscheinung, statt dessen bietet er auch verschiedene botanische Besonderheiten wie z.B. die 230 Jahre alten Kamellen, die in ihrem betretbaren Schutzhaus besichtigt werden können. Außerdem wachsen und entwickeln sich im Palmenhaus in erster Linie australische sowie südafrikanische Pflanzen. Wer gerne ein wenig was über die Schlossgeschichte und das leben am Hof und der Bevölkerung erfahren möchte wird im Schlossmuseum im Neuen Palais darüber informiert.

Noch eine andere Touristenattraktion ist Pfunds Molkerei, der vermutlich tollste Milchladen weit und breit. Hier werden nicht nur Käseprodukte aus Rohmilch angeboten, statt dessen gibt es auch Käseverkostungen für alle Gäste. Dadurch wird die Molkerei zu einem richtigen Höhepunkt.

Wer von dem gesamten Trubel der Stadt genug hat und dementsprechend nach einem Platz der Erholung sucht, kann in dem Großen Garten alle seine Gedanken bei einem kühlen Bier in einem der zahlreichen Biergärten bzw. Restaurants für einen Moment vergessen. Zusätzlich offeriert der Garten noch ein Parktheater sowie eine Freilichtbühne sowie den Gondelteich. Jeder der den Großen Garten nicht zu Fuß erkunden möchte kann auch die Parkeisenbahn benutzen. In der Grünanlage integriert ist außerdem für sämtliche Pflanzenliebhaber der Botanische Garten, der bietet nicht bloß eine Menge an verschiedenen Pflanzen aus sämtlichen Regionen sowie Klimazonen sondern offenbart auch fossilien Baumstubben und Pflanzen der Tertiärflora aus einer längst vergangenen Zeit. Darüber hinaus gibt es für Alt und Jung ein Tiergarten mit den verschiedensten Tieren. Zu den besonderen Highlights des Zoos gehören u. a. das Afrika- und Giraffenhaus wie auch die Löwen- und die Karakaanlage.

Eines der wesentlichsten Symbole Dresden befindet sich auf dem Neustädter Markt, ein in Kupfer getriebene und blattvergoldetes Reiterstandbild des sächsischen Kurfürsten August dem Starken. Das einzigartige dieser ist nach Osten ausgerichtet, dass er auf sein Königtum die Republik Polen zureitet.

Wenn jemand auf der Suche nach einem besonderen Geschenk ist sowie an handwerklicher Kunst interessiert ist, ist in der Kunsthandwerkpassage genau richtig. Hier werden unter anderem einheimische sowie tropische Accessoires in großer Auswahl hergestellt jedoch auch andere kleine Geschäfte und unterschiedliche Lokale sind hier in den bezaubernden Passagen auf zu finden. Für bummeln in Dresdens vornehmster Shoppingstraßeist das Barockviertel der richtige Anhaltspunkt. Es lädt darüber hinaus mit den vielen Galerien, Museen sowie dem weltbekannten Canaletto-Blick vom Ufer der Elbe zu dem Besuch ein. Wer Kunst, Erlebnis, Einkaufsbummel sowie Essen miteinander verbinden will ist hier absolut richtig und wird auf seinen Geschmack kommen.

Das wahrscheinlich bekannteste Bauwerk in Dresden ist der Zwinger. Er gilt mit seinem Kronentor als Wahrzeichen der Region. Er inkludiert zahlreiche Museen wie zum Beispiel die Gemäldegalerie Alter Meister, die Rüstkammer, die Porzellansammlung und den Mathematische-Physikalischen Salon. Die große Anlage ist komplett betretbar und lädt durch ihre Grünfläche und Springbrunnen und zahlreichen Galerien zu einem Besuch ein. Die Frauenkirche die auf dem bekanntesten Platz der Elbflorenz steht dem Neumarkt, gilt als Wahrzeichen für Frieden und Toleranz. Die frei begehbare Religionsgemeinschaft strahlt mit ihren zahlreichen Feierlichkeiten wie zum Beispiel Musikveranstaltungen, Literaturabenden sowie Messfeiern. Durch den geschichtsträchtigen Ambiente der originalgetreuen nachgestellten im prachtvollen Barock gestalteten Fassaden stellt der Neumarkt die Kombination aus Brauch und Elegante da und lädt auch zum bummeln und shoppen ein.